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Wölflinge - WÖLFLINGE WOLLENS WISSEN

Wölflinge stehen am Anfang einer aufregenden Entdeckungsreise in der sie vieles lernen und ausprobieren werden. In ihrer Gruppe setzen sie sich mit ihrem alltäglichen Umfeld auseinander. Wölflinge sind Forscher, Entdecker, Kundschafter und Kritiker. Es wird hinterfragt, Unbekanntes wird entdeckt und kennen gelernt. Der Weg zu anderen und zu sich selbst wird gefunden. Eine eigene Meinung wird gebildet, eigene Stärken erkannt und Schwächen akzeptiert. Wölflinge begreifen das Leben als Abenteuer. Im Spiel wird ihre Fantasie angeregt, Wissen spielerisch angeeignet. In der Gruppe finden sie Freunde und können mit ihnen neue Dinge ausprobieren. Es wird Wert darauf gelegt, dass sich Wölflinge von Anfang an bei Entscheidungen beteiligen. So werden erste Schritte zu einem selbstständigen Leben gemacht. Wölflinge erfahren, dass Gott für sie da ist.

Die Leiter vermitteln den Kindern auf spielerische Weise Normen und Werte.

 



Jungpfadfinder - AUSPROBIEREN

Jungpfadfinder, besser bekannt als „Jupfis“, sind im Umbruch zwischen Kindheit und Jugendalter. Keine Wölflinge aber auch noch keine „richtigen“ Pfadfinder. Die Lust auf Erkundung und die Suche nach Lebensorientierung drängen jeden einzelnen aktiv die Welt, um sie immer wieder neu zu erleben – schließlich ist das ganze Leben ein nie endendes Abenteuer. Dabei werden neue Kenntnisse und Fähigkeiten nicht nur erworben, sondern auch vertieft. Die Gruppe ist durch Aufbrechen und Selbstbestimmung bestimmt. Hier hat jeder die Möglichkeit zum Ausprobieren, Selbermachen, Grenzen testen und überschreiten. Neue Interessen werden geweckt und eigene Qualitäten entwickelt. Sie lernen ihre Wünsche umzusetzen und dafür Verantwortung zu tragen.

Die Leiter begleiten die persönliche Entwicklung der Jungen und Mädchen. Und sie ermutigen sie immer wieder zu Abenteuern, zur Selbstbestimmung und zur Wahrung der eigenen Interessen.

 



Pfadfinder - WAGT ES

Pfadfinder, kurz „Pfadis“, sind Jugendliche, die provozieren, gegen vorhandene Normen und Werte rebellieren. Grenzen werden bei sich und bei den anderen getestet. Sie brechen aus ihrem Alltag aus, stecken sich Ziele und versuchen, sie zu erreichen. Ihr Drang nach uneingeschränkter Selbstverwirklichung ist ebenso groß wie ihre Suche nach Geborgenheit und Verständnis. Im Mittelpunkt steht die Herausforderung, das alle individuellen Fähigkeiten fordert. Einfallsreichtum und Kreativität zählen. Jeder bringt sein Können ein. Die Jugendlichen können durch den Rückhalt in der Gruppe ihre Träume, Erwartungen, Interessen und ihre Ängste äußern und werden dadurch gestärkt. „Wage es, deinen Lebensstil zu finden, bekämpfe nicht deine Träume!” - Die Auseinandersetzung mit dem eigenen Lebensentwurf beginnt mit der Verwirklichung der eigenen Träume.

Die Leiter machen Mut. Sie leiten als Team mitten in der Gruppe. Durch ihr eigenes Handeln sind sie Vorbild. Sie motivieren die Jugendliche zu eigenen Fragen, eigenen Standpunkten.

 



Rover - UNTERWEGS SEIN

Rover sind junge Erwachsene deren eigene Lebensvorstellungen sich langsam abzeichnen und Wirklichkeit zu werden beginnen. Rover treffen Entscheidungen für ihre Zukunft. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung der Persönlichkeit. Hierbei bilden Lebenskultur, Stil, Erfahrungen und Einstellungen die Basis. Angetrieben von Lebenslust und Sinnsuche, wollen jungen Menschen dorthin, wo das Leben auch wirklich stattfindet. Menschen und andere Kulturen werden entdeckt. Für Rover ist alles denkbar und machbar. „Wir nehmen unser Leben in die Hand und erlauben uns zu denken, dass alles denkbar ist.“
Die Roverrunde versucht sich zunehmend selbst zu organisieren und ihr Gruppenprogramm selbst zu bestimmen.

Die Aufgabe der Leiter bei diesem Prozess ist es, die Gruppe aktiv zu unterstützen, zu motivieren und ihre Selbstständigkeit zu fördern.